Wir wünschen Ihnen eine erholsame, bewegliche und entspannte Weihnachtszeit und einen gesunden und zufriedenen Start ins neue Jahr.

Liebe Kundinnen, liebe Kunden


Weihnachten bedeutet für die einen Friede, Freude, Entspannung und Zauber für die anderen Stress und eingeschlichene Extrapfunde auf den Hüften.

Damit Sie ALLE gelassen und sportlich durch die Festtage kommen, zeigen wir Ihnen ein paar Yogaübungen für zu Hause, welche Sie natürlich auch mit dem geliebten Vierbeiner praktizieren können.

«Yoga ist eine Philosophie, eine Haltung, eine Einstellung»

Yoga Übungen tun gut, sie beruhigen, sie stärken, sie führen zu innerer Balance und fördern die Konzentrationsfähigkeit. Es gibt Positionen im Stillhalten und es gibt fliessende Bewegungen. Die Haltungs- und Sitzübungen nennen sich auf indisch «Asanas». Über hunderte dieser «Asanas» tragen Tiernamen. Dabei widerspiegelt der Tiername der entsprechenden Übung die Eigenschaft des genannten Tieres.

Kuh: Bitilasana

Kuh

Katze: Majariasana

Katze

Hund: Adho Mukha Svanasana

Hund

Happy Baby: Ananda Anasana

baby

Kobra: Bhujangasana

Kobra

Krähe: Kakasana

Krähe

Wie einzigartig und schön ist doch unsere Welt!

Wenn Sie Zeit für einen Spaziergang in der Natur haben, fällt Ihnen vielleicht sogar ein Tier auf, welches natürlicherweise in einer Yogaübung verharrt – die Katze in der Pose des «herabschauenden Hundes» oder die Ente im Asana «Kobra».

Der Hund: Adho Mukha Svanasana

Katze in der Yoga Position des «herabschauenden Hundes»
Katze in der Yoga Position des «herabschauenden Hundes»

Beim herabschauenden Hund ist die Ausgangslage der Vier-Füssler-Stand. Die Zehenspitzen werden aufgestellt, und die Beine durchgedrückt. Dabei ist der Po in die Höhe gestreckt und der Kopf gesenkt. Von der Seite betrachtet, schaut das aus wie ein Dreieck. Dabei dehnt sich der Rücken, die Bein-Hinterseiten, die Arme und die Schultern. Diese Haltung fördert die geistige Haltung der Harmonie und soll das Gleichgewicht stärken.

Die Kobra: Bhujangasana

Ente in der Asana der «Kobra», einer stolzen Schlange, die den Kopf nach oben reckt.
Ente in der Asana der «Kobra», einer stolzen Schlange, die den Kopf nach oben reckt.

Diese Yoga Figur beginnt in Bauchlage. Die Beine sind geschlossen und die Hände liegen unter den Schultern. Der Oberkörper und Kopf werden vom Boden abgehoben. Der Scheitel geht Richtung Himmel. Diese Asana stärkt den Rücken und massiert den Bauch und dadurch auch den Darm. Dabei fliesst die Energie und ein Gefühl von Freiheit macht sich breit. Der Brustkorb wird geweitet und die Atmung vertieft. Die Vorderseite dehnt und der Schulter- Nackenbereich löst sich. Das Herz ist geöffnet. Diese Position lässt uns innerlich erstrahlen.

Die Krähe: Kakasana


Libelle in perfekter Haltung der «Krähe»
Libelle in perfekter Haltung der «Krähe»

Diese Position wird aus der Hocke gemacht. Die Arme werden schulterbreit zwischen den Knien auf den Boden gestellt. Das Gewicht wird auf die Hände und die Zehen gehoben. Der Körper liegt nun auf den Händen-der Nacken wird gestreckt. Jetzt fliesst die Energie ohne Unterbruch. Die Armmuskulatur und die Handgelenke werden in dieser Extremposition sehr gut gestärkt. Das Gleichgewicht, die Koordination und das Körperbewusstsein werden trainiert und es hilft, die Nerven gesund zu halten.

Die Libelle: Makshikanagasana

Möve in der Haltung der «Libelle».
Möve in der Haltung der «Libelle».

Das gesamte Gewicht wird auf die beiden abstützenden Arme gelegt, das Becken ins Zentrum gelagert und das linke Bein wird gestreckt. Das gesamte Gewicht ist auf dem Arm, das Bein wird gestreckt. Diese Haltung ist sehr anspruchsvoll. Sie setzt einen guten Gleichgewichtssinn voraus- und viel, viel Übung. Es fördert die Muskulatur der Arme und Beine, des Rückens, des Bauchs und den Gleichgewichtssinn. Es stärkt die Konzentrationsfähigkeit.

Das Kaninchen: Shashangasana

Gelbe Spinne in der Position des «Kaninchens»
Gelbe Spinne in der Position des «Kaninchens»

Als Ausgangposition knien wir. Die Arme werden hinter dem Rücken verschränkt und über den Rücken zur Decke getwistet, der Kopf gebeugt bis der Scheitel auf dem Boden in der Nähe der Knie aufkommt. Das Becken ist gehoben und die Oberschenkel senkrecht gehalten. Dabei wird der Nacken gedehnt. Es ist eine Ersatzübung für den Kopfstand.
Dabei fliesst die Energie von der Wirbelsäule bis zum Kopf.

Der Bär: Rikshasana


Pferd mit gestrecktem Bein beim Ausführen des «Bären»
Pferd mit gestrecktem Bein beim Ausführen des «Bären»

Im Vier-Füssler Stand wird ein Bein nach hingen gestreckt (dabei Einatmen), dann gebeugt und das Knie Richtung Kopf geführt (dazu Ausatmen). Dieses dynamische Bewegungsmuster im Rhythmus der Atmung gibt ein grossartiges Gefühl der Körperspannung und -entspannung. Wir fühlen uns lebendig, dynamisch und voller Kraft, um den Alltag zu meistern.

Der Frosch: Mandukassana

Ein Hase in der Pose des Frosches: angehnehme Dehnung in den Leisten und dem Rücken.
Ein Hase in der Pose des Frosches: angehnehme Dehnung in den Leisten und dem Rücken.

Bei dieser Yoga Übung werden im Knie-Sitz die Beine so weit geöffnet, dass mit beiden Gesässhälften der Boden berührt wird. Der Rücken ist rund. In dieser Position öffnen sich die Leisten und Hüften und der Rücken dehnt sich. Wir können damit abschalten, chillen und positiv nach vorne schauen.

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